Plötzlich und völlig unerwartet…

…gibt es einen neuen Verdächtigen im Fall Halbgötterdämmerung, mit dem niemand gerechnet hat – am wenigsten ich selbst.
Das hat man davon, wenn man seinem Stift die Hoheit über’s Geschichtenschreiben überlässt 🙂
Im Rahmen der Februar-Lesebühne verrate ich Euch mehr.
Wir sehen uns im Unperfekthaus.

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Weihnachtsgeschichte

Die Kugel verfehlte ihn nur um ein paar Millimeter, aber seine reflexartige Ausweichbewegung brachte ihn trotzdem zu Fall. Hysterisch schrie eine Frau auf, während sein Gesicht im hohen Flor des Wohnzimmerteppichs versank.

Blitzschnell sah er sich um; das war gerade nochmal gut gegangen; beinahe hätte es für ein Familiendrama gereicht – und das an Weihnachten.

Er blickte herüber zu seiner Frau, signalisierte ihr, dass die Gefahr vorüber sei und hob die Kugel vorsichtig auf, die neben ihm auf dem Flokati zu liegen gekommen war. Sanft pustete er die Teppichfasern von ihrer glänzenden Oberfläche und hing sie unversehrt an den Baum.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest!

Das Ende ist nah…

Schade, dass das schöne, verlängerte Wochenende im Reichshof schon wieder vorrüber ist. Es war sehr entspannend und vor Allem sehr produktiv.
Die Fans von Stefan Braun wird es freuen: „Halbgötterdämmerung“ ist so gut wie fertig. Die entscheidenden Wendungen der Geschichte sind passiert und haben sich zu einem spannenden Finale zusammengefüg.

Jetzt heißt es Detailarbeit – Es gilt die Stellen ausfindig zu machen, an denen ich vergessen habe den Leser mit in die Welt meiner Gedanken zu nehmen und noch einge Ausschnückungen vorzunehmen.

Ich lege mich jetzt mal fest: Bis Ostern ist das Buch fertig!